Die Burtscheider SPD fordert : Neugestaltung des Burtscheider Ortskerns

Das Zentrum von Burtscheid verändert sich. Im und um das ehemalige Rheumabad entstehen teure Wohnungen. Teile der Fußgängerzone und angrenzender Bereiche müssen erneuert werden. Die Schaffung von Anwohnerparkplätzen entlastet die Bewohner, schafft aber Parkplatzprobleme für die Besucher und Kunden. Das Parkhaus Kleverstr. ist veraltet und bietet zu wenig Parkplätze. Die Verschönerung des Kurparks liegt einige Jahre zurück.

Der Kern von Burtscheid muss, so die Forderung der SPD Burtscheid, renoviert
werden. An die Bezirksvertretung und den Stadtrat wurden Anträge gestellt
(siehe Zahlen im Luftbild):

(1) Neubau des Parkhauses Kleberstraße sowie der nicht genutzten Fläche (2)
hinter den Häusern der Kapellenstr. für weitere Parkplätze und Neuordnung
des Park- und Lieferverkehrs.

(3) Kapellenplatz: neue Oberfläche, die der Nutzung als Wochenmarkt und Be-
fahrung durch LKW gerecht wird.

(4) Fußgängerzone Kapellenstraße: Erneuerung, schönere Baumabgrenzungen
statt der Eisengitter. Dabei sollten BürgerInnen und Kaufmannschaft und vor allem die Außengastronomie beteiligt werden.
Später muss nach der Neugestaltung des ehem. Rheumabades der Plattenbe-
lag des Burtscheider Marktes erneuert werden.

Kartendaten © 2018 GeoBasis-DE/BKG © (2009), Google

Planungsauftrag der Stadt zum Erhalt des Kurviertels Burtscheid

Die Attraktivität Burtscheids als letztes verbleibendes Kurviertel in Aachen
muss erhalten und gestärkt werden. Von der Stadtverwaltung werden für
die Reha-Einrichtungen —Schwertbad und Rosenquelle — künftige Standorte in Burtscheid untersucht. Dabei geht es auch um die Zukunft des Kurbetriebs. Nachdem das Gelände in der Jägerstrasse nicht mehr für die Reha-Einrichtungen sondern für sozialen Wohnungsbau vorgesehen ist, wird jetzt eine Erweiterung im Kurpark und im Klostergelände an der Michaelsbergstr. bevorzugt. Dabei, so die SPD Burtscheid, sollte es auch um die Modernisierung der öffentlichen Veranstaltungsräume in den Kurparktrassen gehen. Kurzfristig sind Umkleidemöglichkeiten und die Einrichtung kleinerer Veranstaltungsräumen notwendig. Das historische Prinzenbad sollte dauerhaft zugänglich sein.

Weitere Informationen der wichtigsten Handlungsfelder finden Sie in dieser PowerPoint Dokumentation.(18 MB). Die Folien als PDF Datei (gibt es hier).

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